Tests und News

Das Handy wird 25 oder doch nicht?

Dessau-Roßlau, 07.Juni 2017

Das Handy wird 25 Jahre alt oder ist es sogar schon ausgestorben?

 

Das gute alte Mobiltelefon hat vor 25 Jahren den Weg zum Endverbraucher gefunden und seitdem eine rasante Entwicklung durch gemacht.


Während die ersten Geräte kaum tragbar waren, ging der Trend in den ersten Jahren zu kleiner und leichter. Zusätzliche Funktionen kamen hinzu. SMS war die Möglichkeit schnell mal eine kurze Nachricht zu senden und wurde sehr schnell dem Star eingeführt. Die ersten Geräte konnten diese weder empfangen noch versenden. Es gab auch Geräte, welche nur für den Empfang von SMS ausgelegt waren. Mit der Entwicklung zur MMS sollte der Siegeszug fortgesetzt werden. Schließlich konnte man nun die Bilder die man mit den Kameras im Handy aufgenommen hatte nun auch versenden. Doch dieser Trend hat sich nicht durchgesetzt. Denn das mobile Internet stand in den Startlöchern. Auch wenn die ersten Schritte noch langsam waren und mit i-Mode keiner was anfangen konnte, war doch der Grundstein für den Erfolg gelegt.

 

Mit dem Internet auf dem Handy stiegen auch die Ansprüche. Die ersten Smartphones waren geboren und der Trend ging wieder zu größeren Geräten. Denn das Internet lebt von Text, Bilder und Videos. Damit stieg die Anforderung an größere Displays. Das Display bestimmte die Größe des Gerätes. Die SMS wurde zu Twitter oder What’sUp und die moderne Kommunikation wie sie heute ist wurde geboren.
Vermissen werden die Nutzer von damals die langen Standby Zeiten. Nokia machte es möglich, ein bis zwei Wochen, ohne dass das Gerät an die Steckdose musste.


Die aktuellen Smartphones haben mehr Leistung als mancher Computer oder Laptop. Auch die Displays stehen in Sachen Auflösung und Leuchtkraft ihren großen Brüdern in nichts nach. Der Funktionsumfang der Smartphones gegenüber dem klassischen Handy hat sich durch die Apps vervielfacht und ist fast unbegrenzt. Diese Apps machen das Gerät erst wirklich smart.


Noch sind die Marktführer Samsung und Apple, aber Nokia, Siemens, Philips, Bosch und viele weiter Marken haben das Feld verlassen, dafür drängen viele kleine Unternehmen aus Asien, vor allem aus dem Reich der Mitte auf einen hart umkämpften Markt. Auf jeden Fall bleibt die Entwicklung nicht stehen.


Der Wandel hat sich nicht nur bei den Geräten sondern auch bei den Tarifen vollzogen. Wenn Sie eine Beratung zu Tarifen oder Geräten wünschen oder Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden.

Analoges Fernsehen im Kabel wird abgeschaltet

Dessau-Roßlau, 17.Mai 2017

Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt in drei Bundesländern um

 

die letzte analoge Übertragungsart für TV-Signale ist auf dem Rückzug: Zwischen dem 1. und 30. Juni 2017 schaltet der Kabelnetzbetreiber Unitymedia in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen die Programmversorgung die analogen Signale ab. Ab Ende Juni 2017 gibt es im gesamten Verbreitungsgebiet von Unitymedia nur noch digitale Signale. Alle Kunden müssen ihre Endgeräte auf digitalen Empfang des Kabel-Signals umstellen. Betroffen sind rund 650.000 Haushalte in den drei Bundesländern, die noch die analogen Signale empfangen. Der Umstieg ist kinderleicht. Für den Empfang digitaler Programme benötigen Kunden einen Fernseher mit einem digitalen Kabeltuner (DVB-C-Tuner). TV-Geräte, die nach 2010 hergestellt worden sind, sind in der Regel mit einem DVB-C-Tuner ausgestattet. Auch ältere Geräte können für Digital-TV fit gemacht werden. Dafür brauchen Analog-TV-Besitzer einen handelsüblichen Digital-Receiver. Solche Empfänger sind in einer großen Auswahl und mitunterschiedlicher Ausstattung im Fachhandel erhältlich.

 

Der Digitalisierungsfahrplan bei Unitymedia sieht fünf Wellen vor: Die Umstellung auf den volldigitalen TV-Empfang beginnt mit dem südlichen Teil Baden-Württembergs am 1. Juni, der Norden folgt am 6. Juni. Unitymedia-Kunden in Hessen können sich auf ein volldigitales TV-Angebot ab dem 13. Juni freuen. Die letzten zwei Wellen finden in Nordrhein-Westfalen statt: Der südliche Teil verabschiedet sich am 20. Juni vom Analog-TV, gefolgt von den nördlichen Gebieten am 27. Juni.
 
Um Engpässe zu vermeiden, sollte mit der Umrüstung nicht bis zum Zeitpunkt der Abschaltung gewartet werden, denn die digitalen Programme stehen bereits im Kabelnetz zur Verfügung.
 
„Die Abschaltung bringt klare Vorteile: Die Analogtechnik ist veraltet, und die analoge Übertragung von Fernsehprogrammen entspricht nicht mehr den Wünschen und Ansprüchen der  Fernsehzuschauer nach mehr Qualität. Dazu kommen die veränderten Sehgewohnheiten, denn Menschen konsumieren heute Inhalte, wo und wann sie wollen. Darüber hinaus sorgt die digitale Technik für eine effizientere Nutzung des vorhandenen Frequenzspektrums“ erklärt Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu Consumer & Home Electronics GmbH, Frankfurt.
 
Über die Bandbreite, die ein analog übertragener TV-Sender einnimmt, können bis zu acht digitale Programme verbreitet werden: Der Zuschauer genießt so eine größere Programmvielfalt. Digitalfernsehen steht zudem für mehr Sender in HD-Auflösung und für eine bessere Bild- und Tonqualität. Mit der Einstellung des analogen Angebots schafft Unitymedia im Kabelnetz mehr Platz für neue HD-Programme. Darüber hinaus steht durch Digital-TV mehr Bandbreite für multimediale Dienste, wie zum Beispiel Video-on-Demand, für die Nutzer zur Verfügung. Die frei werdenden Kapazitäten lassen sich nicht nur für mehr digitale TV-/Entertainment-Angebote nutzen, sondern auch für höhere Internetgeschwindigkeiten im Gigabit-Bereich.
 
Auf der Webseite „www.unitymedia.de/digital-verbindet“ finden Sie alles Wesentliche zur Umstellung auf den volldigitalen TV-Empfang. Integriert ist auch eine Postleitzahlen-Suchfunktion, die über die Umschalttermine im jeweiligen Ort Auskunft gibt. Zusätzlich können Sie sich unter der kostenlosen Info-Hotline 0800 / 7733204 ebenfalls informieren.

 

Quelle: TELERING

Wein genießen

Dessau-Roßlau, 05.Mai 2017

 

Darf's ein Glasel mehr sein?
Sommerzeit ist Grillzeit und dazu passt nicht nur ein kühles Bier, sondern auch ein wohltemperierter, aromatischer Wein. Damit dieser seinen vollen Geschmack entfalten kann, sollten Temperaturschwankungen während der Lagerung möglichst vermieden werden. Ideal ist eine Lagertemperatur von 10 bis 12 Grad. Um diese einzuhalten oder den Wein für einen perfekten Trinkgenuss zu temperieren, sind Weinkühlschränke eine gute Lösung. Dabei unterscheidet man in zwei Gruppen Weinlager- bzw. Weinklimaschränke dienen der langfristigen Lagerung und haben nur eine Temperaturzone. Für die Vorratshaltung verschiedener Weinsorten in ihrer jeweiligen Trinktemperatur eignen sich Weintemperierschränke. Diese Modelle haben mehrere Temperaturzonen zwischen 5 und 20 Grad, die unabhängig voneinander geregelt werden können.

 

Weinkühlschränke gewährleisten gute Luft und geeignetes Licht
Moderne Geräte bieten optimale Lagerbedingungen für Weine und jede Menge Bedienkomfort. Die elektronische Steuerung mit digitaler Anzeige gewährleistet eine gradgenaue Einstellung der Temperatur und die konstante Einhaltung des Wertes. Zusätzlich gibt es Modelle mit Kindersicherung. Zum Standard gehört bei vielen Weinkühlschränken, dass sie vibrationsarm sind und auch die Türen sich schwingungsgedämpft bewegen. Dadurch wird verhindert, dass Erschütterungen zu verstärkten Reaktionen der Wein-Inhaltsstoffe untereinander führen.
Für eine besonders „saubere“ Atmosphäre sorgen spezielle Filter, die die nötige Luftzirkulation und -qualität garantieren. Gerüche dringen so nicht durch den Korken in den Wein und verfälschen den Geschmack. Des Weiteren wird die optimale Luftfeuchtigkeit von mindestens 70 Prozent gehalten. Liegt die Luftfeuchtigkeit niedriger, schrumpfen bei längerer Lagerung die Korken. Dadurch dringt mehr Sauerstoff in die Flasche, der den späteren Genuss trübt. Auch Licht kann die Qualität des Weins negativ beeinflussen. Damit der Wein möglichst vor UV-Strahlen geschützt ist, statten Hersteller ihre Geräte mit UV-beständigem Isolierglas und einer effizienten LED-Beleuchtung im Innenraum aus. Die LED-Lampen erzeugen außerdem nur minimale Wärme und beeinflussen die Temperatur daher wenig.

Quelle: TELERING/HAUSGERÄTE+

 

TV-Genration 2017

Dessau-Roßlau, 11. April 2017

Die TV-Generation 2017 ist attraktiv wie nie zuvor

 

Satte Farben, extreme Kontraste, weiter Betrachtungswinkel sowie mehr Komfort und Ausstattung bereits auch für das neue DVB-T2 HD

 

für die Bildqualität von Fernsehgeräten gilt: Es gibt immer noch Luft nach oben. So zeigen die neuen Modelle des Jahrgangs 2017 deutlich sichtbare Fortschritte in allen Schlüsseldisziplinen. Dazu zählen Kriterien wie Helligkeit, Kontrast, Farbumfang und die Größe des Betrachtungswinkels. Noch klarer gestaltete Bedienoberflächen, Empfangsausstattung für das neue hochauflösende Antennenfernsehen, höhere Leistungen der eingebauten Prozessoren, ein erweitertes Angebot an Online-Inhalten und immer öfter auch die Unterstützung von smarten Funktionen, beispielsweise für die Hausautomatisierung, runden das positive Bild ab. In der Disziplin Bildqualität treibt ein Technologiewettbewerb die Entwicklung sowohl im OLED- als auch im LCD-Bereich mit herausragenden Eigenschaften voran, so die gfu Consumer & Home Electronics GmbH, Veranstalter der IFA in Berlin.

 

Immer mehr Spitzenmodelle im Sortiment der großen Hersteller sind mit OLED-Bildschirmen ausgestattet. OLED-Schirme erzeugen jedes einzelne Bildpünktchen mit selbstleuchtenden Halbleiterzellen aus organischem Material. Das bedeutet vor allem: Die Farben von OLED-Schirmen sehen aus jedem Betrachtungswinkel gleich gut aus. Hinzu kommt, dass OLED-Schirme dunkle Bildpartien besonders überzeugend abbilden können, weil sie, sobald der Bildinhalt tiefes Schwarz vorgibt, die zuständigen Bildpunkte einfach komplett abschalten.

 

 

Die Bildpunkte von LCD-Schirmen dagegen werden wie winzige Dias durchleuchtet. Durch jüngste Weiterentwicklungen ist es nun auch möglich, mit Schirmen nach diesem Prinzip konstante Qualität aus allen Betrachtungsrichtungen zu genießen. Eine Schlüsseltechnologie hierzu heißt Quantum Dots. Das sind Nanokristalle in den Farbfiltern der Bildschirme, die nicht nur für ein weites Farbspektrum sorgen, sondern, in Kombination mit weiteren technischen Kunstgriffen, auch den Betrachtungswinkel extrem erweitern. LCD-Schirme erreichen zudem besonders hohe Spitzenhelligkeiten und eignen sich damit hervorragend für Bildmaterial mit extrem hohem Kontrast. Einige Zahlen belegen den Trend: Noch vor zwei Jahren galten Werte um 700 Nits, das ist die Maßeinheit für die Leuchtdichte, als Spitzenwerte von LCD-Bildschirmen. 2016 erreichten viele Top-Modelle der großen Hersteller schon Spitzenhelligkeiten von 1.000 bis 1.200 Nits. In diesem Jahr klettert nun die Messlatte in der TV-Oberklasse gar auf 1.500 bis 2.000 Nits. Praktisch bedeutet dies, dass der Bildeindruck enorm realistisch wird, gerade auch in Tageslicht-Umgebung. Dabei steigt der Energieverbrauch der jüngsten TV-Modelle nicht annähernd im selben Maß wie die Spitzenhelligkeit.

 

Weitere Verbesserungen zeigen auch die Bedienoberflächen der jüngsten TV-Modelle. Klare Strukturen und plakative Icons bestimmen das Bild. Besonders komfortable Lösungen zeigen alle Programmquellen auf einen Blick, ganz gleich, ob das audiovisuelle Angebot über Fernsehkanäle, Online-Dienste oder angeschlossene Player kommt. Populäre Videoportale sind immer öfter über vorinstallierte Apps zugänglich – ganz ohne zusätzliche Hardware. Und damit all dies reibungslos und ohne Verzug funktioniert, haben die besten unter den neuen Fernsehern starke Mehrkern-Prozessoren an Bord, die mit ähnlichen Rechenleistungen wie moderne Tablets und Smartphones aufwarten.

 

Beachtlich ist auch, wie schnell die Gerätehersteller auf spezielle deutsche Anforderungen an die Empfangsausstattung reagieren. Das neue hochauflösende Antennenfernsehen DVB-T2 HD, das am 29. März in ganz Deutschland an den Start ging, verlangt nicht nur nach speziellen Empfangsteilen, die diesen Standard beherrschen. Die Geräte müssen auch in der Lage sein, bewegte Bilder nach dem modernen Kompressionsstandard HEVC, auch h.265 genannt, zu dekodieren. Das traf noch vor wenigen Monaten ausschließlich auf Ultra-HD-Fernseher in Wohnzimmer-Größen zu. Inzwischen bieten auch viele einfachere und kleinere Modelle, die sich zum Beispiel als preisgünstige Zweitfernseher eignen, die komplette DVB-T2 HD-Ausstattung an und machen damit zusätzliche Set-Top-Boxen überflüssig. Auch smarte Funktionen der Hausautomatisierung, unterstützt von Spracherkennungssystemen, halten immer öfter Einzug in die Fernsehgeräte. Damit wird der Bildschirm im Wohnzimmer zur Steuerzentrale des vernetzten Haushalts – neben Tablets und anderen mobilen Geräten.

Smart Home hält Einzug

Dessau-Roßlau, 10. April 2017

 

So denken Frauen und Männer:
Smart Home zieht (ein)

 

Smart Home bleibt angesagt – und das insbesondere bei der jüngeren Zielgruppe. Die zweite repräsentative Umfrage von Yougov im Auftrag von Coqon, aktuell für Sie gelesen auf der Homepage von http://www.elektroboerse-handel.de/, bestätigt den Trend zur intelligenten Vernetzung der eigenen vier Wände.

 

Demnach können sich lediglich 15 Prozent der 18- bis 35-Jährigen – die sogenannte Generation Y – nicht vorstellen in Smart Home Technologie zu investieren. Insgesamt, also unabhängig von Alter und Geschlecht, ist exakt jeder vierte Befragte (25 Prozent) nicht daran interessiert, die eigenen vier Wände intelligent zu vernetzen. Das sind zwei der relevantesten Ergebnisse der zweiten repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts Yougov im Auftrag von Coqon. Die aktuellen Auswertungen bestätigen weitestgehend die Resultate der ersten Studie aus dem Vorjahr: Aus dieser ging hervor, dass annähernd drei Viertel der Deutschen (74 Prozent) gerne in einem Smart Home nach ihren eigenen Vorstellungen leben würden.

 

 

Sicherheit rund ums Haus höchste Priorität


Wie tickt Deutschland beim Smart Home? Und gibt es gravierende Unterschiede zwischen Mann und Frau? Bei den beliebtesten Smart-Home-Anwendungen ist die Rangliste geschlechterbezogen gleich. Am ehesten würden die Befragten zusammengenommen in die Sicherheit rund um Haus oder Wohnung investieren, wie unter anderem Bewegungsmelder, Fensterkontakte und Lichtsteuerung – für 45 Prozent hat dieser Bereich allerhöchste Priorität. Das Thema Energieersparnis rangiert mit 43 Prozent auf Platz zwei, gefolgt von der Alarmierung der Bewohner im Notfall (36%), Kameraüberwachung (34 Prozent) und Komfortlösungen (28 Prozent). Die größten Unterschiede zwischen Frauen und Männern existieren beim smarten Energiesparen und in der Unterhaltungselektronik. 47 Prozent der Männer, die in intelligente Heizungen investieren würden, stehen nur 39 Prozent der Frauen gegenüber. Während 27 Prozent der Männer ihre Unterhaltungselektronik intelligent vernetzen würden, sind die Frauen in diesem Segment mit 15 Prozent vertreten.

 

Internet als bevorzugte Informationsquelle

 

Wie geht Deutschland das Projekt „Smart Home“ eigentlich an? Weitere relevante Ergebnisse der Studie betreffen die Recherche-Wege: Der erste Schritt zur intelligenten Technik führt für Männer über das Internet (53 Prozent). Frauen wählen mit 46 Prozent etwas seltener diesen Weg. Zweitwichtigste Anlaufstelle für Männer und Frauen ist mit 39 Prozent der Fachhandel. Gefolgt vom Elektro-Handwerk mit 28 Prozent. Gut jeder Vierte (23 Prozent) holt vorab zunächst im Freundes- und Bekanntenkreis Informationen ein.


Vorbehalte gegenüber den Kosten


Für fast jeden Zweiten der Generation Y (49 Prozent) sind Smart-Home-Lösungen zu teuer. Im Bevölkerungsdurchschnitt haben 42 Prozent der insgesamt Befragten Vorbehalte, was die Kosten angeht. Dabei sind Männer einem Smart Home gegenüber etwas skeptischer eingestellt als ihre weiblichen Gegenüber: 45 Prozent sagen, „smarte Lösungen seien zu teuer“ – 40 Prozent der Frauen vertreten die gleiche Meinung. Weitere Ergebnisse: Knapp jeder Zweite (46 Prozent) möchte auf „smarte Helfer“ in Autos, wie Türschloss-Fernbedienung, Licht und Scheibenwischer-Sensorik oder Klimaanlage nicht mehr verzichten. Und gut der Hälfte (49 Prozent) der Befragten ist nicht bekannt, dass es – beispielsweise durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) – Förderungsmöglichkeiten gibt, um dem Traum vom Smart Home in den eigenen vier Wänden zu verwirklichen.
 

Über die Studie: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der Yougov Deutschland GmbH, an der 2060 Personen zwischen dem 24.02.2017 und 28.02.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

DVB-T2 HD vs SAT

Dessau-Roßlau, 06. März 2017

Vergleich DVB-T2 HD vs SAT

Der SAT Empfang hat einige Vorteile, mehr Zufriedenheit, durch mehr Programmvielfalt, weiterhin frei empfangbare private Sender, keine monatliche Grundgebühr und eine hervorragende Bildqualität sogar in Ultra HD.

Im Gegensatz dazu bietet DVB-T2 HD ein eingeschränktes Programmangebot, kein Ultra HD und auch die Programme von Sky werden nicht übertragen. Bei der ultrascharfen Zukunft des Fernsehens und zum Beispiel bei Bundesliga live sind DVB-T2 Zuschauer außen vor. Dazu kommt: Die privaten Sender sind nur gegen eine Jahresgebühr von 69,- Euro zu sehen. Argumente, die es leicht machen, mit SAT-TV als der besseren Alternative zu überzeugen.

Die Programme im SAT-TV stehen Ihnen allerdings nur in SD Qualität zur Verfügung. Auf Wunsch können Sie aktuell 23 Top Sender über HD+ gegen eine Jahresgebühr von 70,- Euro freischalten.

Übersicht
SAT DVB-T2 HD
+ größte Programmvielfalt: über 300 Programme frei empfangbar
+ keine monatlichen Gerbühren, keine Vertragsbindung
+ größte Auswahl an HD Sendern, auf Wunsch aktuell 23 Top HD Sender für 70 €/Jahr
+ Empfang aller Pay-TV-Sender von Sky gegen Aufpreis möglich
+ Empfang von Sendern in UHD-Qualität möglich
+ Nutzung von Smart-TV-Diensten möglich, benötigt Internetanschluss
+ bis zu 20 öffnentlich-rechtliche Sender in HD Qualität kostenfrei
+ für diese Sender keine zusätzlichen Kosten oder Vertragsbindung
- private Fernsehsender nur kostenpflichtig empfangbar
- Freenet-TV-Abonnement für jedes Gerät notwendig
- keine Nutzung von Smart-TV-Diensten möglich
- kein Empfang von UHD Sendern
- kein Empfang von SKY Sendern

 

Achten Sie beim Kauf von neuen Geräten auf die Angaben des Herstellers. Falls Sie DVB-T2 HD nutzen wollen, muss dieses Logo auf dem Gerät stehen bzw. das Gerät muss HEVC/H.265 unterstützen. Deutschland geht da einen Weg, welcher nicht dem internationalen Standard entspricht. Somit ist der Empfang bei Geräten, welche nicht für den Deutschen Narkt gedacht sind, nicht garantiert. International ist für DVB-T2 der Standard H.264 vorgesehen. Damit bleibt aber Ihr TV in Deutschland schwarz.

Egal ob Sie die SKY Bundesliga in UHD oder Filme zu Ihrer Wunschzeit sehen wollen. Gern beraten wir Sie individuell, natürlich sorgen wir auf Wunsch auch für den passenden Sound für Ihr Heimkino. 

Freiwillige Sicherheitsmaßnahme Bosch/Siemens

Dessau-Roßlau, 01. März 2017

Freiwillige Sicherheitsmaßnahme Bosch/Siemens Gasgeräte

WICHTIGER SICHERHEITSHINWEIS
Mögliche Explosionsgefahr im Zusammenhang mit Anschlussteilen von Gas-Standherden.
In Deutschland betrifft dies die folgenden Gas-Standherde aus dem Produktionszeitraum von August 2006 bis Oktober 2011: Bosch und Siemens. Bitte überprüfen Sie Ihr Gerät auf folgender Seite

https://www.gascookingsafety.com/de-DE?cid=G12

Kostenlose Servicenummer: 0800 3004711

devolo Premium Powerline im Praxistest

Dessau-Roßlau, 08. Februar 2017

Das devolo Premium Powerline BASIC Starterset wird mit 2 vorkonfigurierten Power-LAN-Adaptern ausgeliefert. Die Datenübertragungsrate von bis 500 MBit/s reicht für die meisten Anforderungen vollkommen aus.

Gefallen hat uns die integrierte Steckdose, so dass durch den Adapter kein Steckdosenplatz verloren geht. Außerdem sind je 2 LAN-Anschlüsse an dem Adapter.

Die Installation ist schnell gemacht. Kabel zum Router und Power-LAN-Adapter in die Steckdose gesteckt. Auf der anderen Seite wird das Endgerät mit dem Adapter verbunden und der wird ebenfalls in die Steckdose gesteckt. Nach wenigen Sekunden zeigt die blaue LED an, dass die Verbindung steht.

Das Premium Powerline BASIC Starterset lässt sich mit weiteren Adaptern erweitern. Gefallen haben uns auch der Austauschservice im Garantiefall und die 3 Jahre Herstellergarantie.

Sicherheitsbedingte HP Notebook-Akku-Rückrufaktion

Dessau-Roßlau, 07. Februar 2017

Sicherheitsbedingte HP Notebook-Akku-Rückrufaktion mit Ersatzbestellungsprogramm

Wegen Feuergefahr ruft der Computerhersteller HP über 100.000 Notebook-Batterien zurück. Die Akkus könnten überhitzen und stellten eine Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennungen dar, teilte der Computerhersteller mit.
Von der Rückrufaktion betroffen sind Rechner der Marken Compaq und Compaq Presario, HP ProBook, Envy und Pavilion, die von März 2013 bis Oktober 2016 verkauft wurden. Die Akkus seien auch separat als Zubehör in den Handel gekommen.
HP erweitert damit die Rückrufaktion vom Juni 2016. Auch Kunden die ihre Akkus geprüft haben, sollten diese noch einmal prüfen.

Weitere Informationen über die Abwicklung finden Sie auf der HP Homepage:

http://www8.hp.com/de/de/hp-information/recalls.html

HD Plus

Dessau-Roßlau, 07. Februar 2017

HD+ passt zum 15.02.2017 die Preise für den HD+ Service an. Eine Verlängerung kostet dann 70€.

TechniSat Audiomaster MR2 und MR3 im Kurz-Test

Dessau-Roßlau, 30. Januar 2017

Beide Systeme aus dem Hause TechniSat wirken wertig. Die Metall-Schwarz-Optik wirkt in echt besser als auf den meisten Abbildungen. Das MR2 mit 60 Watt Musikleistung ist deutlich kleiner als der große Bruder MR3, der 90 Watt liefert. Die Einrichtung und Steuerung erfolgt üblicherweise über das Smartphone. Als Quellen für die Musik bieten sich Internetradio oder Spotify an, weitere Musikdienste sollen folgen. Alternativ streamt man die Musik im Netzwerk oder über Bluetooth. Die Geräte lassen sich sowohl über LAN als auch über W-LAN in das Heimnetzwerk einbinden. Weitere Lautsprecher lassen sich einbinden, so dass ein Multiroom System erstellt werden kann.

Als Musikquelle für den Alltag sind beide gut geeignet. Wer sie allerdings an die Leistungsgrenze führen möchte oder als Partybox nutzen will, benötigt eine gute Musikquelle. Die Klangqualität nimmt bei einer schlechten Quelle (Internet Radio mit niedriger Übertragungsrate) mit zunehmender Lautstärke hörbar ab.

Im ersten Eindruck konnten die Geräte klanglich nicht ganz überzeugen. Da liefern andere Herstelle bei gleicher Quelle ein besseres Ergebnis, allerdings zu einem deutlich höheren Preis. Wer Musik auf normaler Lautstärke hören will, kann aber bedenkenlos zugreifen.

HP Notebook 17-x126ng - eingerichtet und konfiguriert

Dessau-Roßlau, 19. Januar 2017

Der HP machten einen soliden Eindruck im Betrieb und in der Intel® CoreTM i5 ist eine solide Basis mit genügend Rechenpower. Insgesamt ist der 17-x126ng mit 8 GB RAM und der 256 GB SSD ein flotter Zeitgenosse. Das Arbeiten macht Spaß und auch die Installation größerer Programme oder Updates zwingen ihn nicht in die Knie.

Das 17,3 Zoll (43,9 cm) Display stellt 1600x900 Bildpunkte dar und macht damit ebenfalls einen ordentlichen Eindruck, selbst wenn eine Lampe direkt auf das Display scheint, lässt sich alles gut lesen. Neben Windows 10 in der Home Variante gibt es noch die üblichen HP Tools und ein paar Testversionen (unter anderem McAfee, Office 365).